Eine düstere Vision, geprägt von den politischen Entwicklungen der 30er Jahre, die, einmalig in der antifaschistischen Literatur, den ursächlichen Zusammenhang von Faschismus und Patriarchat thematisiert.
Lauras Kindheit ist gefangen in einer gewalttätigen Welt aus Verboten, Strafen, Lügen; bis ihre Oma erscheint: eine abenteuerlich unkonventionelle und warmherzige Frau.
Geßler erzählt die Geschichte des Thomas Kabelang, der sich vom Flugzeugführer unter den Nazis zum aufrechten Sozialisten wandelt, um am Ende seines Lebens den Untergang der DDR miterleben zu müssen.