
Celia verbringt ihren Urlaub in der Bretagne auf der Suche nach Ruhe und neuen Anregungen für ihre stagnierende Philosophiedissertation. Dort begegnet sie dem Physiker und – wie sich sich bald herausstellt – Terroristen Léon Berger, wird seine Geliebte und schließlich zu seiner Komplizin
"Dieser äußerst fesselnde, mitreißende und inspirierende Roman besticht durch die Schärfe und Rücksichttslosigkeit des Blicks, die Kontrastierung analytischer mit visionären Passagen, vor allem durch die Schroffheit, mit der Widersprüche und Brüche unvermittelt stehen bleiben, Fragen gestellt, radikale Lösungen entworfen und wieder in Frage gestellt werden - eine höchste beunruhigende intellektuelleund existentielle Herausforderung."
Wechselwirkung, November 1997