Markus Mohr wurde im Jahre 1962 zwei Wochen vor dem Entschluss des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz geboren, in dem dieser „alle Amtsangehörigen“ dazu aufforderte „in Anbetracht der Hochwasser-Katastrophe (in Norddeutschland)... auf die Feier von Weiberfastnacht zu verzichten“. Organisierte sich in seiner Jugendzeit als Fußballfanatiker und Extremsportler, lehnte dann aber die Bewerbung der Stadt Berlin für die Olympiade im Jahre 2000 so vehement ab, das ihm der mutmaßliche Besuch der ihm unbekannten Kneipe „Kim“ anlässlich einer „Olympischen Nacht“ am 12. November 1993 „im Rahmen der Beobachtung linksextremistischer Bestrebungen“ eine Eintragung in seiner beim LfV Berlin geführten Personenakte einbrachte. Da er auch heute noch darauf besteht, das saufen an sich, weder links- noch rechtsextremistisch ist, sondern einfach nur Vergnügen bereiten kann. konnte er zusammen mit dem Berliner Datenschutzbeauftragten das LfV dazu veranlassen so einen Unfug wieder zu löschen. Publizierte 2001 eine politikwissenschaftliche Doktorarbeit zum Atomkonflikt und den Gewerkschaften.