Helga Amesberger arbeitet am Institut für Konfliktforschung in Wien mit den Forschungschwerpunkten Rassismus, Rechtsextremismus, Integration, gender studies, Nationalsozialismus und Holocaust, Oral History.
Gemeinsame Publikationen mit Brigitte Halbmayr (Auswahl):
Monographien:
Sexualisierte Gewalt. Weibliche Erfahrungen im Konzentrationslager“, gemeinsam mit K. Auer, Wien: Mandelbaum Verlag, 2004.
Rechtsextreme Parteien - eine mögliche Heimat für Frauen?, Opladen: Leske + Budrich 2002.
Vom Leben und Überleben - Wege nach Ravensbrück. Das Frauenkonzentrationslager in der Erinnerung, Bd.1: Dokumentation und Analyse, Bd.2: Lebensgeschichten, Wien: Promedia 2001.
Rassismen. Ausgewählte Analysen afrikanisch-amerikanischer Wissenschafterinnen, Studienreihe Konfliktforschung 9, herausgegeben von Ilse König und Anton Pelinka, Wien: Wilhelm Braumüller Verlag, 1998.
„Schindlers Liste“ macht Schule. Spielfilme als Instrument politischer Bildung an österreichischen Schulen“, Studienreihe Konfliktforschung 9, herausgegeben von Ilse König und Anton Pelinka, Wien: Wilhelm Braumüller Verlag 1995.
Beiträge in Sammelbänden und Zeitschriften:
„Race/‚Rasse’ und Whiteness – Adäquate Begriffe zur Analyse gesellschaftlicher Ungleichheit?, in: L’Homme. Z.F.G. 16,2 (2005), S. 135-143.
“Sexualised Violence against women during Nazi persecution and its impacts on the ‘life after’”, gemeinsam mit K. Auer und B. Halbmayr, in: Steinert, Johannes-Dieter/ Weber-Newth, Inge (Hg.): Beyond Camps and Forced Labour, Secolo Verlag: Osnabrück, 2004.
„Sexualisierte Gewalt im Kontext nationalsozialistischer Verfolgung“, gemeinsam mit K. Auer, in: Zeitschrift für Genozidforschung, 5. Jg., Heft1, 2004, S. 40-65.
„’Mauthausen’ im Gedächtnis der Überlebenden“, gemeinsam mit G. Botz, in: Bundesministerium für Inneres (Hg.): Das Gedächtnis von Mauthausen, Wien 2004, S. 104-123.
„’Zeitzeugen- und Zeitzeuginnenprojekt Mauthausen’ (‚Mauthausen Survivors Documentation Project’ – MSDP). Genese, Projektstruktur und erste Ergebnisse, gemeinsam mit G. Botz, in: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands: Jahrbuch 2004 – Schwerpunkt: Mauthausen, Münster: Lit Verlag 2004, S. 30-67.
„The ‚Mauthausen Survivors Documentation Project’ (MSDP), gemeinsam mit G. Botz, in: BIOS (Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufanalysen), 16(2)2003, S. 297-306.
„Frauen und rechtsextreme Parteien“, in: Eismann, Wolfgang (Hg.): Rechtspopulismus. Österreichische Krankheit oder europäische Normalität?, Wien: Czernin Verlag 2002, S.:223-242.
„Vom Leben und Überleben. Die Lebenssituation von ehemals inhaftierten Österreicherinnen des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück“, in: Lappin, Eleonore/Schneider, Bernhard (Hrsg.): Die Lebendigkeit der Geschichte. (Dis-)Kontinuitäten in Diskursen über den Nationalsozialismus, St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2001, S. 242-253.
„’Multiple jeopardy’ und die Bedeutung von Differenz in den Analysen afrikanisch-amerikanischer Wissenschafterinnen“, in: BMWV (Hg.): Materialien zur Frauenforschung, Wien 1999, S. 137-161.
„Das Medium Spielfilm in Zeitgeschichte und Politischer Bildung am Beispiel von ‘Schindlers Liste’“, in: ÖZP (Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft), 1996/1, S. 61-66.
„Verführung oder Entscheidung? Frauen im Dunstkreis rechtsextremer Ideologien“, gemeinsam mit B. Halbmayr. In: Fuchs, Brigitte/Habinger, Gabrielle (Hg.): Rassismen & Feminismen. Wien: Promedia Verlag 1996, S. 126-136.